Fátima, Religiöses Pilgerzentrum in Santarém, Portugal
Fátima ist eine Stadt im Kreis Ourém in der Region Santarém in Portugal, die sich über einen Bereich von sanften Hügeln und Pinienwäldern erstreckt. Die beiden Basiliken stehen einander gegenüber und bilden zusammen mit dem offenen Platz dazwischen einen weiten religiösen Komplex, der von Gärten und Fußwegen umgeben ist.
Drei Hirtenkinder berichteten 1917 von wiederholten Marienerscheinungen auf einem Weideplatz, was zu kirchlichen Untersuchungen führte, die 1930 mit offizieller Anerkennung endeten. Der Bau der ersten Basilika begann 1928 und zog rasch Pilger aus ganz Europa an, wodurch sich das einstige Dorf in ein internationales Glaubenszentrum verwandelte.
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Die meisten Besucher erreichen den Ort mit dem Bus von Lissabon oder Porto aus, wobei Fahrtzeiten rund zwei Stunden betragen. Unterkünfte reichen von kleinen Pensionen bis zu größeren Hotels, die meisten davon fußläufig vom Heiligtum entfernt, sodass man sich ohne Auto bewegen kann.
In rund 10 Kilometern Entfernung liegen Kalksteinformationen mit gut erhaltenen Dinosaurierspuren, die Besucher oft überraschen, da sie nicht zum religiösen Thema passen. Die Abdrücke stammen aus der Jurazeit und zeigen verschiedene Arten von Sauropoden, die einst durch diese Region zogen.
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