Tapada da Ajuda, Botanischer Park in Alcântara, Lissabon, Portugal
Die Tapada da Ajuda ist ein großes grünes Areal mit Gärten, Baumschulen, Obst- und Weinanbau sowie Weideflächen. Das Gelände wird für Lehre und Forschung der angeschlossenen Agrarschule genutzt und bietet verschiedene Wege zum Erkunden.
Das Anwesen war ursprünglich ein Jagdrevier der Königsfamilie, bevor es im späten 18. Jahrhundert in eine Bildungseinrichtung umgewandelt wurde. Die Universität von Lissabon nutzt das Gelände seitdem für landwirtschaftliche Lehre und Forschung.
Das Gelände trägt den Namen seines historischen Besitzers und wird heute von der Universität als Lernort genutzt. Besucher können sehen, wie Pflanzenzüchtung und Feldarbeit in praktischen Beispielen demonstriert werden.
Der Eintritt ist frei und Besucher können auf markierten Wegen umhergehen, ohne Führung erforderlich. Es gibt einen erhöhten Aussichtspunkt mit Blick auf den Fluss Tejo, und das Gelände ist zu Fuß gut zu erkunden.
Archäologische Ausgrabungen auf dem Gelände haben Überreste einer Siedlung aus der Bronzezeit freigelegt. Diese Funde zeigen, dass die Stelle seit tausenden Jahren von Menschen genutzt wird.
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