Cabo Espichel, Geschütztes Kap in Setúbal, Portugal
Cabo Espichel ist ein Naturschutzgebiet an der Südwestspitze der Halbinsel Setúbal mit steilen Klippen, die über 130 Meter über dem Atlantik aufragen. Die Landschaft wird von Grasflächen geprägt, und der Leuchtturm aus dem 18. Jahrhundert steht nahe bei einem historischen Heiligtum.
Die erste Kapelle an diesem Ort wurde im 17. Jahrhundert erbaut, um dem Bericht von Marienerscheinungen zu gedenken. Der Leuchtturm entstand später und verbesserte die Sicherheit der Schifffahrt an dieser gefährlichen Küste erheblich.
Das Heiligtum Nossa Senhora umfasst eine Kirche aus dem 18. Jahrhundert und eine kleine Kapelle, die an Erscheinungen der Jungfrau Maria erinnert.
Die beste Zeit zu besuchen ist bei gutem Wetter, da die Winde hier stark sein können und die Klippen exponiert sind. Mit dem Auto ist es in etwa einer Stunde von Lissabon erreichbar und kostenloses Parken ist in der Nähe des Heiligtums vorhanden.
In den Felsformationen von Pedra da Mua und Lagosteiros sind versteinerte Fußabdrücke von Sauriern aus der Jurazeit sichtbar. Diese Spuren stammen von riesigen Dinosauriern und zeigen, dass diese Region vor Millionen Jahren unter völlig anderen Bedingungen lag.
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