Sinaia, Bergkurort nahe der Bucegi-Berge, Rumänien
Sinaia ist ein Bergort im Prahova-Tal in einer Höhe zwischen 767 und 860 Metern, das sich an den östlichen Hängen der Karpaten erstreckt. Die Stadt enthält das Schloss Peleș mit deutschen Renaissance-Merkmalen und etwa 160 Räumen voller Gemälde, Möbel und Kunsthandwerk.
Der Ort wurde 1695 nach dem Sinaia-Kloster benannt, das von Mihai Cantacuzino gegründet wurde. Die Besiedlung wuchs nach dem Eisenbahnbau von 1878, was die Region für Reisende zugänglicher machte.
Das Sinaia-Kloster von 1695 prägt den Namen und das geistige Leben des Ortes, was man bei einem Besuch in der Nähe der ursprünglichen Architektur spürt. Der Ort behielt seine Verbindung zur Klosterkultur, und Besucher können die spirituelle Bedeutung an den historischen Gebäuden und der Lage erkennen.
Der Ort bietet das ganze Jahr über verschiedene Aktivitäten wie Skifahren auf den Pisten, Wandern auf markierten Wegen und Bergpfade für unterschiedliche Fitnessstufen. Übernachtungsmöglichkeiten reichen von Hotels über Pensionen bis zu Campingplätzen für alle Besucherpräferenzen.
Der Eagles of Freedom Plaza zeigt ein Marmormonument mit den Namen von 378 amerikanischen Soldaten, die während des Zweiten Weltkriegs in Rumänien starben. Das Denkmal ist ein stilles Zeugnis dieser historischen Verbindung zwischen den Ländern.
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