Reschitz, Industriegemeinde im Kreis Caraș-Severin, Rumänien.
Reșița liegt im Tal des Flusses Bârzava auf etwa 208 Metern Höhe und wird von Hügeln umgeben, wo sich Wohngebiete vom Zentrum nach oben erstrecken. Die Stadt hat sich als Metallverarbeitungszentrum entwickelt und ist von kleineren Dörfern umgeben, die administrative Teile des Stadtgebiets bilden.
Im Jahr 1771 gründeten österreichische Behörden Fabrikbetriebe und brachten deutsche Handwerker in die Gegend, um die Metallindustrie zu entwickeln. Diese Gründung transformierte den Ort von einer Siedlung zu einem Produktionszentrum für westliche Rumänien.
Das Eisenbahn- und Industriemuseum der Stadt dokumentiert die Tradition der Metallverarbeitung mit lokalen Handwerkstechniken, die Besucher in den Ausstellungen sehen können.
Die Stadt ist über Eisenbahnlinien und Autobahnen mit anderen Industriestandorten in der westlichen Region verbunden. Die topografische Lage auf zwei Ebenen erfordert, dass Besucher zu Fuß Zeit für die Erkundung von Zentrum und Hügeln einplanen.
Der Ort war Schauplatz der Fertigstellung der ersten in Rumänien hergestellten Lokomotive im Jahr 1872, ein technischer Meilenstein. Diese industrielle Leistung wurde durch lokal entwickelte Fertigkeiten und Maschinen erreicht.
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