Kreis Caraș-Severin, Verwaltungsbezirk im Südwesten Rumäniens.
Caraș-Severin ist ein Verwaltungsbezirk im Südwesten Rumäniens, der sich über Gebirgszüge, Flüsse, Täler und Höhlen erstreckt und mehrere Siedlungen beherbergt. Die Landschaft ist geprägt durch Thermalquellen, Wälder und natürliche Formationen, die das gesamte Gebiet durchziehen.
Der Bezirk entstand 1919 nach dem Ersten Weltkrieg durch die Vereinigung von Territorien aus den früheren Bezirken Caraș und Severin. Seitdem bildet die Verwaltungsstruktur das Rückgrat der regionalen Organisation in diesem südwestlichen Teil Rumäniens.
In den Gemeinden des Bezirks finden das ganze Jahr über Feste statt, wo Besucher traditionelle Musik, handwerkliche Arbeiten und regionale Gerichte erleben können. Die lokale Bevölkerung bewahrt ihre Bräuche durch diese öffentlichen Zusammenkünfte, bei denen jedes Ereignis die eigene Identität der Gegend widerspiegelt.
Reșița, Caransebeș und Băile Herculane sind die Hauptstädte, die durch regelmäßige Zug- und Busverbindungen mehrmals täglich miteinander verbunden sind. Besucher sollten wissen, dass die Topografie bergig ist und Reisen zwischen den Orten Zeit in Anspruch nehmen können.
Das Gebiet beherbergt zahlreiche Thermalquellen, insbesondere in Băile Herculane, wo mineralhaltige Wässer seit der Antike aktiv sind. Diese Quellen locken Menschen seit Hunderten von Jahren an und waren bereits in römischen Zeiten bekannt.
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