Naturpark Eisernes Tor, Naturpark im Südwesten Rumäniens
Der Nationalpark erstreckt sich über ein großes Gebiet entlang der Donau und bildet eine natürliche Grenze zwischen Rumänien und Serbien. Das Gebiet enthält mehrere geschützte Zonen mit unterschiedlichen Ökosystemen und Lebensräumen.
Das Gebiet wurde 2000 offiziell unter Schutz gestellt und umfasst mehrere separate Reservate. Die Bezeichnung als Ramsar-Gebiet erkannte die Bedeutung dieser Feuchtlandschaften für Zugvögel und andere Arten an.
Die Gemeinden hier sprechen verschiedene Sprachen und haben ihre eigenen Traditionen bewahrt. Menschen aus unterschiedlichen Hintergründen – Serben, Ungarn, Roma und andere – leben zusammen und nutzen die Landschaft täglich auf ihre Weise.
Besucher können markierte Wanderrouten erkunden und an geführten Touren teilnehmen, benötigen dafür aber eine Genehmigung der Parkverwaltung. Die beste Zeit zum Besuch ist das Frühjahr und der Herbst, wenn die Zugvögel durchziehen.
Die längste Schlucht Europas zieht sich durch dieses Gebiet und zeigt beeindruckende Kalksteinfelsen. Diese gewaltige Landschaftsformation entstand durch Millionen Jahre der Erosion durch den Fluss.
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