Kastelle von Reşca, Römische archäologische Stätte in Reșca, Rumänien
Romula ist ein römisches Lagerkastell und Siedlung neben dem Fluss Olt mit Steinen, Toren und öffentlichen Gebäuden. Die Ausgrabungen haben Überreste von Wohnhäusern, Werkstätten und religiösen Stätten freigelegt.
Der Ort begann als dakische Festung und wurde zur Zeit von Kaiser Hadrian zu einer römischen Stadt umgewandelt. Später unter Kaiser Septimius Severus erhielt die Siedlung den Status einer Kolonie mit erweiterten Rechten.
Die in Caracal aufbewahrten Funde zeigen, wie römische Soldaten und Zivilisten nebeneinander lebten und arbeiteten. Das Leben der verschiedenen Bevölkerungsgruppen spiegelt sich in Alltagsgegenständen und religiösen Objekten wider.
Der Ort liegt in einer offenen Landschaft ohne Dachkonstruktionen, daher sind Sonnenschutz und geeignete Schuhe wichtig. Die Beschilderung vor Ort ist begrenzt, daher sollte man sich vorher informieren oder einen Führer mitnehmen.
Das Kastell enthielt zwei separate Militärlager innerhalb einer Doppelwallanlage, was seinen Rang als wichtiger Kommandoposten markierte. Diese Doppelstruktur war ungewöhnlich und zeigte die strategische Bedeutung an der Grenze.
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