Kloster Dealu Mare, Orthodoxes Kloster in Borăscu, Rumänien.
Das Kloster Dealu Mare ist ein Gebaude der Ostorthodoxen Kirche in Borąscu, das einer Kombination aus italienischer klassischer Architektur und byzantinischem Design folgt. Die Kirche selbst hat den Grundriss eines griechischen Kreuzes mit Altar und Kuppel.
Das Kloster wurde 1865 von Constantin Savoiu gegrundet, einem Mehedinți-Bezirks-Senator, der die Vereinigung Rumaniens im Jahr 1859 unterstuetzte. Nach der Schliessung im Jahr 1962 wurde es zwischen 1992 und 2001 wiederbelebt und in einen aktiven religiosen Ort umgewandelt.
Das Kloster wird von den Mönchen bewirtschaftet und dient als Ort der Kontemplation und Gebet. Die beiden Kirchenräume sind reich mit religiösen Ikonen und liturgischen Geräten ausgestattet, die das alltägliche Gebetsleben prägen.
Das Gebaude liegt entlang der Strasse DN66/E97, die von Filiasi nach Târgu Jiu fuehrt, mit verschiedenen Zugangsmoeglichkeiten von benachbarten Ortschaften. Besucher sollten sich auf unperfekte Wege vorbereiten und waehrend der Gebetszeiten ruhig sein.
Constantin Savoiu, der Gruender, wurde innerhalb des Klostergelaendess begraben, nachdem er 1878 starb, und sein Grab bleibt dort als stille Erinnerung. Diese Verbindung zwischen dem Gruender und dem Ort macht das Kloster zu einem persoenlichen Denkmal seiner Vision.
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