Cozia National Park, Nationalpark im Kreis Vâlcea, Rumänien
Cozia Nationalpark ist ein Schutzgebiet in den südlichen Karpaten, das sich über bergiges Gelände mit steilen Felswänden und dichten Wäldern erstreckt. Der Park besteht aus verschiedenen Höhenzonen mit unterschiedlichen Pflanzen und bietet mehrere Wanderwege für verschiedene Schwierigkeitsstufen.
Das Gebiet erhielt 1966 seinen ersten Schutzstatus und wurde 2000 offiziell zum Nationalpark erklärt. Diese Umwandlung war Teil einer breiteren Anstrengung, bedeutende Naturräume Rumäniens zu bewahren.
Das Kloster Cozia, das an der Grenze des Parks liegt, spielt eine wichtige Rolle für Besucher, die die religiöse Architektur des Mittelalters sehen möchten. Pilger und Touristen kommen zusammen, um die steinernen Strukturen zu erkunden und die Stille des Ortes zu erleben.
Der Park ist über die Nationalstraße DN7 zugänglich, die mehrere Eingänge von nahegelegenen Dörfern verbindet. Die beste Zeit zum Besuchen ist zwischen Mai und September, wenn die Wege trocken und die Wetterbedingungen stabil sind.
Zwei uralte Buchenwälder im Park wurden 2017 als Teil eines europäischen Welterbes anerkannt. Diese Wälder gehören zu den letzten echten Primärwäldern des Kontinents und sind wissenschaftlich besonders wertvoll.
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