Стэнишоарский монастырь, Orthodoxes Kloster in Călimănești, Rumänien.
Das Stânișoara-Kloster liegt am Fuß des Cozia-Massivs und besitzt eine Hauptkirche, die dem Heiligen Georg geweiht ist, sowie eine Pfarrkirche der Heiligen Dreifaltigkeit. Die beiden Gebäude bilden zusammen den Klosterkomplex auf diesem Gelände.
Das Kloster erhielt seine heutige Form durch umfangreiche Umbauten von 1903 bis 1908, die unter der Leitung von Bischof Gherasim Timuș und Abt Nicandru Manu durchgeführt wurden. Ein Feuer zerstörte später die Pfarrkirche, die dann zwischen 1936 und 1940 neu errichtet wurde.
Das Kloster bleibt ein aktives Zentrum für orthodoxe Gläubige und beherbergt regelmäßige Gottesdienste, die Besucher und Pilger das ganze Jahr über anzieht. Die Gemeinschaft pflegt hier tägliche religiöse Praktiken, die das geistliche Leben in der Region prägen.
Das Kloster ist zu Fuß von der Bahnstation CFR Pausa-Caciulata, die etwa 6 Kilometer entfernt liegt, oder von der Station CFR Turnu, die etwa 4 Kilometer östlich liegt, erreichbar. Besucher sollten gutes Schuhwerk und ausreichend Zeit für die Wanderung einplanen.
Der Komplex wurde von Architekt Debora Apoloni entworfen, einem Namen, der in der rumänischen Architekturgeschichte dieser Zeit selten zu finden ist. Diese ungewöhnliche Wahl prägt das Aussehen und die strukturelle Qualität der Hauptkirche bis heute.
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