Caracău-Viadukt, Eisenbahnviadukt im Kreis Bacău, Rumänien.
Das Caracău-Viadukt ist ein Eisenbahnviadukt aus Beton in der Region Bacău und erstreckt sich über 264 Meter über ein tiefes Tal. Der mittlere Bogen aus Stahlbeton überspannt 102 Meter in einer Höhe von 64 Metern und trägt regelmäßig Zugverkehr zwischen den Regionen.
Das Viadukt wurde 1897 erbaut, aber erlitt während des Ersten und Zweiten Weltkriegs absichtliche Zerstörungen. Nach jedem Konflikt wurden umfangreiche Rekonstruktionen durchgeführt, um seine Funktion wiederherzustellen.
Das Viadukt stellt eine bedeutende Ingenieursleistung der rumänischen Infrastruktur des 19. Jahrhunderts dar und verbindet die Städte Miercurea Ciuc und Ghimeș.
Die Struktur bleibt durch den aktiven Zugverkehr für Besucher oft aus der Ferne am besten zugänglich, da die Näherung an die Strecke selbst eingeschränkt sein kann. Für diejenigen, die das Viadukt erkunden möchten, bietet die umliegende Landschaft gute Aussichtspunkte entlang des Tals.
Das Viadukt gilt als das längste Eisenbahnviadukt Rumäniens und zeigt Betontechniken aus den 1890er Jahren, die immer noch täglich im Betrieb sind. Seine bemerkenswerte Langlebigkeit trotz wiederholter Zerstörungen macht es zu einem besonderen Beispiel für Ingenieurskunst und Widerstandsfähigkeit.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.