Hlincea Monastery, Rumänisch-orthodoxes Kloster in Ciurea, Rumänien
Das Hlincea-Kloster ist ein orthodoxes Kloster in Hlincea im Kreis Iași, das sich aus Stein- und Ziegelkonstruktionen zusammensetzt. Die Strukturen liegen am Fuß des Cetăţuia-Hügels und bilden einen religiösen Komplex mit mehreren Gebäuden.
Das Kloster wurde 1574 von Maria, der Tochter des moldauischen Fürsten Petru Șchiopul, gegründet. Es wurde später von Fürst Vasile Lupu und seinem Sohn Ștefăniță Mitte des 17. Jahrhunderts umgebaut.
Das Kloster bewahrt orthodoxe Traditionen durch regelmäßige Gottesdienste und zeigt Merkmale moldauischer Bauweise. Besucher können hier die lebendige religiöse Praxis einer aktiven Gemeinschaft erleben.
Das Kloster ist ein aktives religiöses Zentrum und als Kulturdenkmal registriert, daher gelten hier religiöse Besuchsregeln. Der beste Zeitpunkt für einen Besuch ist während der liturgischen Gottesdienste, wenn die Gemeinschaft zusammenkommt.
Das Kloster wurde 1990 als Frauenkonvent wiedereröffnet, nachdem es lange Zeit geschlossen gewesen war. Diese Wiedereröffnung markierte das Wiederaufleben der religiösen Gemeinschaft an diesem historischen Ort.
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