Mihai Viteazul National College, Sekundarbildungseinrichtung am Pache Protopopescu Boulevard, Bukarest, Rumänien.
Das Mihai Viteazul Nationalgymnasium ist eine Sekundarschule an der Bulvarde Pache Protopopescu in Bukarest mit einem Hauptgebäude, das durch Fenster in Kreuzform gekennzeichnet ist. Das Gelande umfasst auch eine ehemalige Kapelle, die zu einer Sporthalle umgebaut wurde.
Die Schule wurde 1867 durch ein Dekret des Fürsten Carol gegründet, nachdem zwei Gymnasialklassen sich vom überlasteten Saint-Sava-Gymnasium abtrennten. Die Gründung war eine Reaktion auf den schnell gestiegenen Bedarf an Sekundarschulplätzen in Bukarest.
Das Gymnasium trägt den Namen von Michael dem Tapferen, dem rumänischen Herrscher, der Anfang des 17. Jahrhunderts die erste Vereinigung der drei rumänischen Fürstentümer erreichte. Der Name spiegelt die nationale Bedeutung dieser historischen Figur in der rumänischen Identität wider.
Der Campus liegt auf einem gut erreichbaren Grundstück mit klarer Orientierung zwischen dem Hauptgebäude und den Nebengebäuden. Die Wege sind gut ausgeschildert und der Zugang ist durchgehend möglich, was das Erkunden des Geländes erleichtert.
Während des Zweiten Weltkriegs diente das Gebäude als Feldlazarett und versorgte Verletzte in einem für den Unterricht umgebauten Raum. In der frühen Nachkriegszeit protestierte eine Studentengruppe mit solcher Heftigkeit, dass das Auditorium dabei beschädigt wurde.
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