Schlammvulkane von Berca, Geologisches Naturschutzgebiet in Scorțoasa, Rumänien.
Die Schlammvulkane von Pâclele Mari sind Naturgebilde in dieser Gegend, wo Gase aus der Tiefe Ton, salziges Wasser und Schlamm durch Öffnungen an der Oberfläche drücken. Diese Prozesse haben kegelförmige Strukturen entstehen lassen, die ständig aktiv sind.
Diese geologischen Formationen erhielten 1924 offiziellen Schutzstatus und wurden später als UNESCO-Geopark anerkannt. Der Schutz setzte früh ein und wurde im Laufe der Zeit durch internationale Anerkennung verstärkt.
Die Einheimischen nennen diese Gebilde aufgrund der ständigen Gasemissionen und des brodelnden Schlamms die "Hölle". Die Besucher können das ständige Blubbern und die Dampfschwaden sehen, die aus dem Boden aufsteigen.
Besucher sollten festes Schuhwerk tragen, da der Untergrund rutschig und uneben ist. Es ist wichtig, die Bedingungen vor dem Besuch zu prüfen, da Regenwetter den Zugang erschwert oder einschränkt.
Der kalte Schlamm, der aus den Öffnungen austritt, bildet spontan kleine kegelförmige Strukturen, ohne dass echte vulkanische Prozesse beteiligt sind. Dies macht den Ort zu einem seltenen Beispiel für geologische Aktivität, die magmafrei funktioniert.
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