Dokusparinski rajon, Kommunaler Bezirk in Dagestan, Russische Föderation.
Der Dokuzparinsky-Distrikt ist ein Gemeindebezirk im südlichen Teil Dagestans, Russland, mit Usukhchay als Verwaltungszentrum. Das Gebiet besteht aus verstreuten Bergsiedlungen, die durch Täler und Gebirgspässe miteinander verbunden sind.
Der Bezirk wurde 1934 als Verwaltungseinheit innerhalb der Dagestanischen Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik eingerichtet. Nach dem Zerfall der Sowjetunion 1991 blieb er als Bezirk innerhalb der Russischen Föderation bestehen.
Die Bevölkerung des Bezirks spricht mehrere Sprachen, darunter Lezgisch und andere kaukasische Sprachen, was im Alltag deutlich zu bemerken ist. Lokale Märkte und Dorfversammlungen spiegeln eine Lebensweise wider, die sich eng an das Bergklima angepasst hat.
Die Verbindungen zwischen den Dörfern verlaufen über Bergstraßen, die je nach Jahreszeit schwer befahrbar sein können. Es empfiehlt sich, vor der Abreise die aktuellen Straßenverhältnisse zu prüfen und die Fahrt entsprechend zu planen.
Das Gebiet grenzt an mehrere ethnolinguistische Gruppen des Kaukasus, sodass auf engem Raum eine Vielzahl von Sprachen nebeneinander existiert. In einigen Dörfern sprechen die Menschen Sprachen, die sich von denen der Nachbardörfer deutlich unterscheiden.
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