Olgin Pond, Stausee in Petergof, Russland.
Der Olgin-Teich ist ein Gewässer in Peterhof mit mehreren Inseln in seinen Wassern. Er bildet ein zentrales Element im Kolonistenpark mit Wegen ringsum und üppiger Bepflanzung.
Das Gewässer entstand 1830 unter Leitung von Architekt A. Shtakenshneider als Teil der wachsenden Wasseranlagen in Peterhofs Landschaftsgestaltung. Die Arbeit folgte damals dem Trend, große Parks mit künstlichen Seen zu errichten.
Der Teich wurde als Teil der Parklandschaft gestaltet und zeigt, wie Wasser und Grünflächen zusammen ein Ganzes bilden. Besucher können heute sehen, wie diese Gestaltung das Areal prägt und zum Spazieren einlädt.
Der Teich hat Wege rundherum, die zum Spaziergang einladen und verschiedene Blicke auf das Gewässer erlauben. Die beste Zeit zum Besuchen ist ein trockener Tag, wenn die Wege leicht zu begehen sind und die Sicht auf die Inseln klar ist.
Das Gewässer hat zwei Namen Inseln in sich, die unterschiedliche Perspektiven bieten. Von beiden Inseln aus können Besucher die Kathedrale Saints Peter and Paul über das Wasser hinweg sehen.
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