Church of the Nativity of Christ, Orthodoxe Kirche in Irkutsk, Russland
Die Kirche der Geburt Christi ist ein orthodoxes Gotteshaus in der Mira-Straße im Leninski-Bezirk von Irkutsk, errichtet in den Traditionen der altrussischen Baukunst, wie sie in Susdal und Wladimir vorkommt. Ihre Ikonostase wurde mit CAD/CAM-Technik gefertigt, und die Kirche wurde am 8. Oktober 1999 geweiht.
Die Kirche wurde 1998 an der Absturzstelle eines Airbus-Frachtflugzeugs „Ruslan“ in Irkutsk errichtet, zum Gedenken an die 124 Toten und 68 Verletzten. Die Weihe erfolgte am 8. Oktober 1999. Ihre Bauformen folgen der traditionellen russischen Kirchenarchitektur von Susdal und Wladimir, die in Sibirien sonst fremd ist.
Die Kirche wurde zum Gedenken an die 124 Toten und 68 Verletzten errichtet, die 1998 beim Absturz eines Airbus bei der Landung in Irkutsk ums Leben kamen bzw. verletzt wurden. Ihr Name, Geburt Christi, kennzeichnet sie als Gedenkkirche; der Standort ist die Absturzstelle.
Die Kirche steht im Leninski-Bezirk an der Mira-Straße, nicht in der historischen Innenstadt; man erreicht sie mit Straßenbahn oder Bus über diese Allee. Sie wurde an der Stelle der Ruslan-Landung von 1998 errichtet, und der Gedenkcharakter des Ortes prägt den Besuch.
Die Kirche steht an der Stelle, an der 1998 ein Airbus bei der Landung verunglückte; 124 Menschen starben, 68 wurden verletzt. Sie wurde zum Gedenken an die Opfer errichtet und am 8. Oktober 1999 geweiht. Ihre Ikonostase entstand mit CAD/CAM-Technik, beschrieben in einem Artikel der Zeitschrift SAPR i Grafika von 2006.
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