Masjid Al-Nilin, Islamische Moschee in Omdurman, Sudan.
Die Moschee Al-Nilin steht am westlichen Ufer des Nils und zeigt ein modernes Bauwerk mit traditionellen islamischen Merkmalen wie einem hohen Minarett. Das Gebäude ist so gelegen, dass es den Zusammenfluss der beiden Nile Flüsse direkt überblickt.
Das Bauwerk entstand aus einem Universitätsprojekt Anfang der 1970er Jahre und wurde zwischen 1976 und 1984 errichtet. Die Entstehung fiel in eine Periode bedeutender Veränderungen in Sudans Geschichte und Infrastruktur.
Die Moschee dient der lokalen muslimischen Gemeinde als wichtiger Ort zum Zusammenkommen und Beten. Sie prägt das religiöse Leben in Omdurman und ist ein Treffpunkt für Bewohner aus der ganzen Umgebung.
Besucher können die Moschee tagsüber besichtigen, wobei während der Gebetszeiten separate Bereiche für Männer und Frauen vorhanden sind. Es ist ratsam, die Gebetszeiten zu beachten und angemessene Kleidung zu tragen, wenn man das Gebäude betritt.
Der Name der Moschee bezieht sich auf die beiden Nile Flüsse, die sich an dieser Stelle treffen und das Gebiet prägen. Dieses geografische Merkmal macht den Ort zu einem besonderen Symbol für die Verbindung zweier Wasserwege in der Region.
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