Kirche Bräkne-Hoby, Neuromanische Kirche in Bräkne-Hoby, Schweden
Die Bräkne-Hoby-Kirche ist ein neuromantisches Gotteshaus in Bräkne-Hoby mit einer dreischiffigen Basilika-Struktur aus Kalkstein und Backstein, die glatt verputzte Ecken und einen markanten Glockenturm aufweist. Der Turm wurde 1992 fertiggestellt und prägt heute das Außenbild des Gebäudes.
Das Gebäude wurde zwischen 1868 und 1872 vom Architekten Helgo Zettervall erbaut und ersetzte eine mittelalterliche Steinkirche aus dem 12. Jahrhundert. Der Neubau entstanden während einer Periode von Kirchen-Modernisierungen in dieser Region.
Die Innenräume zeigen einen Sandsteintaufstein aus dem 13. Jahrhundert und Wandmalereien des dänischen Künstlers Paul Høm, die regionale künstlerische Traditionen widerspiegeln. Diese Kunstwerke prägen bis heute den visuellen Charakter des Raumes.
Das Gebäude bietet Platz für etwa 700 Menschen und verfügt über moderne Ausstattungen wie Geothermie-Heizung und barrierefreie Zugänge. Besucher mit verschiedenen Mobilitätsanforderungen finden hier gute Voraussetzungen vor.
Das Instrument von 1872, das von Carl August Johansson erbaut wurde, wurde später auf 20 Register erweitert und bleibt original erhalten. Ebenso verwahrt die Kirche einen goldenen Kelch aus dem 18. Jahrhundert als besondere historische Schätze.
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