Arvidsjaur, Gemeindesitz in der Provinz Norrbotten, Schweden
Arvidsjaur ist ein Ort in Lappland, umgeben von Seen und Wäldern im nördlichen Schweden. Die Gegend liegt auf etwa 380 Metern Höhe und erstreckt sich über mehrere kleine Siedlungen mit jeweils einigen hundert bis tausend Einwohnern.
Die ersten Siedler ließen sich 1577 nieder, als Per Käck hier Zuflucht suchte. Später entstand eine Kapelle für die religiösen Bedürfnisse der wachsenden Gemeinschaft.
Der Name stammt aus der samischen Sprache und bedeutet großzügiges Wasser, was die indigenen Völker widerspiegelt, die Rentierzuchttraditionen pflegen.
Der Ort ist leicht zu erkunden, da die Siedlungen relativ nah beieinander liegen und man die Gegend gut mit dem Auto durchfahren kann. Die beste Zeit zum Besuchen ist der Sommer, wenn die Tage lang sind und die Natur aktiv wirkt.
Im Winter sinkt die Sonnenscheindauer auf nur fünf Stunden pro Tag, während die Sommertage kaum enden wollen. Diese extremen Unterschiede prägen das Leben und das Gefühl für Zeit in dieser Region stark.
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