Årsta holmar, Naturschutzgebiet in Stockholm, Schweden.
Årsta holmar sind drei verbundene Inseln in den Årstaviken-Gewässern mit dichten Laubwäldern und hölzernen Gehwegen zwischen den Landmassen. Die Eilande bieten ein Mosaik aus natürlicher Waldvegetation und gestalteten Gartenlandschaften.
Die Hauptfarmgebäude auf Årsta holmar wurden 1740 von Christer Robsahm gegründet, der auch eine Zuckerfabrik in der umliegenden Gegend anlegte. Diese Gründung prägte die Entwicklung der Inseln als Ort zwischen Landwirtschaft und späterem Gartenbau.
Die Inseln bewahren Spuren eines alten englischen Gartens mit erhaltenen Zierpflanzen, gewundenen Wegen und Resten historischer Gewächshäuser.
Der Zugang erfolgt per Fährverbindung, die von August bis September an Mittwoch- und Sonntagvormittagen verkehrt. Besucher sollten festes Schuhwerk tragen, da die hölzernen Wege bei Nässe rutschig werden können.
Die Årsta-Brücken führen direkt über Alholmen, das westlichste Eiland, während die anderen beiden Inseln ihren natürlichen Waldzustand bewahren. Diese unterschiedliche Nutzung macht die Inselgruppe zu einem interessanten Beispiel für geteilte Landschaften.
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