Schwedisches Nationalmuseum, Kunstmuseum auf der Halbinsel Blasieholmen, Stockholm, Schweden
Das Nationalmuseum ist ein Kunstmuseum auf der Halbinsel Blasieholmen in Stockholm, Schweden. Das Gebäude im Renaissancestil beherbergt Malerei, Skulpturen und kunsthandwerkliche Arbeiten aus fünf Jahrhunderten europäischer Kunstgeschichte.
Das Haus entstand als Königliches Museum im Jahr 1792, nachdem König Gustav III. die Sammlung von Königin Lovisa Ulrika erworben hatte. Der Umzug in das heutige Gebäude fand 1866 statt, wodurch die königlichen Kunstschätze einen dauerhaften öffentlichen Standort erhielten.
Der Name verbindet Nation und Museum, denn der Ort bewahrt schwedische und europäische Kunstschätze, die heute für alle zugänglich sind. Besucher sehen im Gebäude Gemälde, Skulpturen und kunsthandwerkliche Gegenstände, die das Leben und den Geschmack vergangener Jahrhunderte zeigen.
Das Museum öffnet dienstags bis sonntags, donnerstags mit längeren Öffnungszeiten. Besucher finden das Gebäude auf einer kleinen Halbinsel in der Nähe des Stadtzentrums, gut erreichbar zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Die Sammlung umfasst mehr als 5200 Miniaturporträts und bildet damit die weltweit größte Ansammlung dieser Kunstform. Viele dieser winzigen Gemälde wurden ursprünglich als private Erinnerungsstücke getragen oder in kleinen Medaillons aufbewahrt.
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