Hagastaden, Stadtentwicklungsbezirk in Stockholm, Schweden.
Hagastaden ist ein Stadtentwicklungsprojekt in Stockholm und Solna, das Wohnhäuser, Büros, Forschungseinrichtungen und öffentliche Bereiche über einer bedeckten Autobahn vereint. Das Gelände erstreckt sich über 240 Hektar und verbindet verschiedene Funktionen durch Parks und Wege miteinander.
Das Projekt entstand in den frühen 2000er Jahren, als das Karolinska Institut einen Forschungsstandort im nördlichen Stockholm entwickeln wollte. Seitdem hat sich die Vision zu einer größeren Stadtentwicklung gewandelt, die Wohnen, Arbeiten und Wissenschaft zusammenbringt.
Der Bezirk verbindet Forschungseinrichtungen mit Wohngebieten und schafft einen Ort, wo Wissenschaftler und Bewohner täglich aufeinandertreffen. Diese Mischung aus Arbeit und Leben prägt das Gesicht des Viertels und zeigt, wie moderne Stadtteile entstehen können.
Das Gebiet ist durch öffentliche Verkehrsmittel gut erreichbar und bietet bei Fertigstellung rund 6000 Wohnungen und 14000 Arbeitsplätze. Die Gestaltung mit offenen Wegen und Grünflächen macht es einfach, sich zwischen den verschiedenen Bereichen zu bewegen und die unterschiedlichen Teile zu erkunden.
Norra Stationsparken ermöglicht es Bewohnern, sich durch Grünflächen zu bewegen, ohne Hauptverkehrswege überqueren zu müssen. Dieser Park zeigt eine durchdachte Planung, die die alltäglichen Wege von Menschen vorausplant.
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