Waldemarsudde, Kunstmuseum auf der Halbinsel Djurgården, Schweden.
Waldemarsudde ist ein weißes Wohnhaus mit Garten auf einer Halbinsel in Stockholm, entworfen vom Architekten Ferdinand Boberg. Das Gebäude beherbergt etwa 7.000 Kunstwerke auf mehreren Ebenen, ergänzt durch Skulpturen im Außenbereich.
Das Gebäude wurde 1905 fertiggestellt und diente zunächst als private Residenz eines Mitglieds der königlichen Familie. Es wurde später in ein öffentliches Museum umgewandelt, das schwedische und nordische Kunsttraditionen bewahrt.
Der Ort trägt den Namen des Prinzen, der hier lebte und die Kunstsammlung aufbaute. Die Besucher sehen heute noch, wie die Räume seine persönlichen Interessen widerspiegeln und nordische Künstler neben internationalen Werken präsentiert werden.
Der Ort liegt auf der Djurgården-Halbinsel und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß vom Zentrum Stockholms erreichbar. Die Besichtigung erfordert bequeme Schuhe, da das Gelände Wege durch den Garten und zwischen verschiedenen Ausstellungsbereichen umfasst.
Die Gartenanlage wurde nach spezifischen Anweisungen des Prinzen gestaltet und ändert ihre Blütenbeete saisonal ab. Diese sorgfältig gepflegte Bepflanzung folgt einem Rhythmus, der dem ursprünglichen Gestaltungsplan treu bleibt und Besuchern zeigt, wie Gärten dieser Ära bewirtschaftet wurden.
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