Brana, Berggipfel in den Kamnik-Savinja Alpen, Slowenien
Brana ist ein Kalksteingipfel in den Kamnik-Savinjaalpen, der sich 2.259 Meter über dem Meeresspiegel erhebt. Der Berg bildet eine natürliche Grenze zwischen dem Logarska-Dolina-Tal und dem Kamniška-Pristrica-Tal in Nordslowenien.
Der erste dokumentierte Aufstieg erfolgte 1875, als die Bergsteiger Anton Bauer und J. Seidl die Ostroute zum Gipfel erklommen. Dieser frühe Anstieg markierte den Beginn der modernen Erkundung des Berges durch organisierte Alpinisten.
Der Berg ist Teil der lokalen Bergkultur, wo traditionelle Alpenhütten an den Wegen Besucher willkommen heißen. Die einfachen Unterkünfte servieren regionale Spezialitäten und zeigen, wie Menschen in den Bergen leben.
Man erreicht den Gipfel von zwei Hauptausgangspunkten: vom Frischauf-Schutzhütte bei Okrešelj oder von der Kamnik-Sattel-Hütte, die unterschiedliche Schwierigkeitsgrade bieten. Der Aufstieg erfordert moderate Ausdauer und vertrautheit mit bergigen Gelände, mit guten Wegen, die je nach Jahreszeit unterschiedliche Bedingungen haben.
Die nördliche Flanke fällt steil in das Logarska-Tal ab, während die südliche Seite sanft zum Kamniška-Bistrica-Fluss abfällt. Diese unterschiedlichen Seiten schaffen kontrastierende Landschaften, die beim Aufstieg aus verschiedenen Richtungen völlig verschiedene Erfahrungen bieten.
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