Froschmönch, Grenzgipfel in der Hohen Tatra, Polen und Slowakei
Żabi Mnich ist ein Felsgipfel an der Grenze zwischen Polen und der Slowakei in den Hohen Tatren, der sich auf 2.146 Meter erhebt. Der Berg hat eine steile Westseite mit mehreren Kletterrouten, die kompakte Felswände durchziehen.
Der Gipfel wurde 1907 erstmals erklommen, als drei Bergsteiger über die Felswände nach oben gelangten. Seither ist der Berg ein bekanntes Ziel für Kletterer in den Tatren.
Der Name Żabi Mnich bedeutet Frosch-Mönch und stammt aus den Tatra-Traditionen, die Berggipfel nach Tieren und religiösen Figuren benennen. Diese Namensgebung ist typisch für die Region und zeigt, wie die Menschen hier ihre Berge wahrnehmen.
Am besten startet man von Palenica Białczańska und folgt markierten Wegen zum Berg, wobei man am Czarny Staw See vorbeigeht. Die Kletterstrecken selbst erfordern Erfahrung mit Felsklettern und Trittsicherheit auf geneigten Flächen.
Das Gestein ist bekannt für seine technisch anspruchsvollen Routen, bei denen Kletterer Platten, Wände und Ecken kombiniert bewältigen müssen. Diese Mischung aus verschiedenen Klettertechniken macht den Berg ungewöhnlich für die Region.
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