Horný Zemplín, Tourismusregion im Nordosten der Slowakei
Die Region Oberzemplín erstreckt sich über mehrere Gemeinden im Nordosten der Slowakei und vereint Seen, Burgruinen und Waldgebiete. Die verschiedenen Landschaften bieten unterschiedliche Möglichkeiten für Aktivitäten in der freien Natur.
Die Region erhielt ihre Bedeutung im Mittelalter, als Brekov als Wehrburg errichtet wurde, um die Grenzgebiete zu schützen. Die Festung überstand mehrere kriegerische Auseinandersetzungen und wurde im Laufe der Jahrhunderte immer wieder umgestaltet.
Das Freilichtmuseum in Ulič zeigt handgefertigte Miniaturen traditioneller hölzerner Kirchen, die aus Eichen- und Kiefernholz geschnitzt wurden. Diese Exponate vermitteln einen Eindruck von der handwerklichen Kunst der Holzschnitzerei, die in der Region seit Generationen praktiziert wird.
Die Region ist über Busverbindungen zwischen den größeren Orten erreichbar, und Übernachtungsmöglichkeiten reichen von Hotels in Humenné bis hin zu Gasthöfen in der Nähe des Domaša-Sees. Besucher sollten angemessene Schuhe für Wanderungen tragen, da viele der besten Orte zu Fuß erkundet werden müssen.
In den Opalgruben bei Červenica wird seit mehreren Jahrhunderten ein besonderer Edelstein abgebaut, der auch heute noch in Sammlungen auf der ganzen Welt zu finden ist. Die Qualität und Farbvielfalt der hier gewonnenen Steine haben die Region über ihre Grenzen hinaus bekannt gemacht.
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