Vápenná, Berggipfel im Bezirk Malacky, Slowakei.
Vápenná ist ein Berggipfel in der Kleinen Karpaten, der sich 752 Meter über das Tal erhebt. Der Berg ist von dichten Buchenwäldern bedeckt und zeigt an vielen Stellen Kalksteinformationen, die dem Gestein seine besondere Prägung geben.
Das Berggebiet war in der Antike besiedelt und zeigt Spuren alter keltischer Strukturen aus der Zeit vor der römischen Herrschaft. Diese archäologischen Überreste deuten auf eine lange Besiedlungsgeschichte hin.
Lokale Bergsteigergruppen haben diesen Gipfel als traditionelles Übungsgelände etabliert und tragen zur Entwicklung von Klettertechniken bei.
Mehrere markierte Wege führen zum Gipfel vom nahe gelegenen Dorf Plavecké Podhradie und anderen Ausgangspunkten in der Umgebung. Der Aufstieg ist für Wanderer unterschiedlicher Erfahrungsstufen machbar und erfordert keine speziellen Ausrüstungen.
Am Gipfel steht eine etwa 4 Meter hohe Beobachtungssäule, von der aus man weit über die westlichen Ausläufer der Kleinen Karpaten blicken kann. Von dieser erhöhten Position aus lassen sich auch benachbarte Bergkuppen deutlich erkennen.
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