Kresanica, Berggipfel in der Westtatra, Polen.
Krzesanica ist der höchste Gipfel der Czerwone Wierchy im Hauptkamm der Westtatra an der polnisch-slowakischen Grenze und erreicht 2.122 m. Der Gipfel ist eine fast waagerechte, steinige Plattform von etwa 100 m Länge. Nach Norden fällt er rund 200 m in den Mułowy Kocioł ab, während die Südseite als sanfter Grasabhang abfällt.
Den Namen Krzesanica hielt Walery Eljasz-Radzikowski 1891 fest: Er schrieb, die Nordwand wirke „wie behauen“ (skrzesana), daher der Gipfelname. Die erste belegte Winterbesteigung erfolgte 1908. Im 19. Jahrhundert beschrieben bereits Maria Steczkowska (1858), Eugeniusz Janota (1860) und Karl Kolbenheyer (1876) den Gipfel.
Der Name stammt von der Nordwand, die krzesana (behauen) genannt wird, wie Walery Eljasz-Radzikowski 1891 schrieb. Der Gipfel ist eine fast waagerechte, steinige Plattform von etwa 100 m Länge; der rote Kammweg von Ciemniak nach Kopa Kondracka überquert sie in rund 1:05 h. Die erste belegte Winterbesteigung erfolgte 1908.
Der rote Gratweg führt von Cudakowa Polana im Kościeliska-Tal über Ciemniak und Krzesanica zum Kasprowy Wierch; für die Strecke Ciemniak–Kopa Kondracka braucht man etwa 1:05 h hin und 1:15 h zurück. Ein blauer Weg steigt von Kościelisko-Gronik über Przysłop Miętusi und Małołączniak an. Der Gipfel liegt an der polnisch-slowakischen Grenze im Tatra-Nationalpark, die Höhlen nahe dem Gipfel sind für Touristen gesperrt.
Der Gipfel ist eine fast waagerechte, steinige Plattform von etwa 100 Metern Länge. Nach Norden fällt er rund 200 Meter in den Kessel Mułowy Kocioł ab, während die Südflanke sanft und grasbewachsen ist. Der Name stammt von dieser Nordwand, die Walery Eljasz-Radzikowski 1891 als „krzesana“, also behauen, beschrieb.
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