Kresanica, Berggipfel in der Westtatra, Polen.
Krzesanica ist ein Kalksteingipfel in den Westtatra an der polnisch-slowakischen Grenze und erhebt sich auf 2.122 Meter Höhe. Er bildet einen markanten Punkt entlang des Kamms der Czerwone Wierchy mit steil abfallenden Hängen auf allen Seiten.
Polnische Bergsteiger erkundeten den Gipfel in der frühen 1900er Jahren und legten erste etablierte Routen fest. Seine Bedeutung als geografischer Orientierungspunkt in der Region entstand durch ihre Dokumentation und Erkundung.
Der Gipfel ist ein beliebtes Ziel für Bergwanderer, die die steilen Hänge und engen Pfade lieben. Die Wanderung selbst ist für viele der Höhepunkt eines Bergurlaubs in den Tatren.
Markierte Wege vom Dolina Koscieliska-Tal führen hinauf zum Gipfel mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Die beste Zeit zum Besteigen ist normalerweise von Juli bis September, wenn die Bedingungen am günstigsten sind.
Der Berg hat 16 dokumentierte Kletterrouten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden in Kalksteinfelsen. Technische Kletterer schätzen ihn für die vielfältigen Herausforderungen, die das Kalkmaterial bietet.
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