Wat Pa Luangta Maha Bua, Buddhistischer Tempel in der Provinz Kanchanaburi, Thailand
Wat Pha Luangta Maha Bua ist ein buddhistischer Tempel in der Provinz Kanchanaburi im westlichen Thailand. Das Gelände umfasst mehrere traditionelle Gebetshallen, offene Pavillons und ruhige Gärten, die zum Verweilen einladen.
Mönche eröffneten den Tempel Mitte der Neunzigerjahre als Ort der Meditation und Lehre. Fünf Jahre später begannen sie, verletzte Tiere aufzunehmen, was die Anlage international bekannt machte.
Der Name ehrt einen bekannten Mönch, dessen Lehren die Gründung geprägt haben. Besucher sehen heute schlichte Meditationshallen und Gärten, in denen Mönche dem täglichen Rhythmus buddhistischer Praxis folgen.
Das Gelände öffnet täglich von Mitternacht bis 16 Uhr, wobei der Eintritt kostenpflichtig ist. Reisebusse verkehren regelmäßig zwischen Bangkok und der Tempelanlage im Distrikt Sing.
Behörden entdeckten mehr als hundert Tiger auf dem Gelände und brachten sie in staatliche Einrichtungen. Die Geschichte machte den Ort weltweit zum Thema in Medien und Tierschutzdebatten.
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