Thonburi, Verwaltungsbezirk am westlichen Ufer des Chao Phraya Flusses in Bangkok, Thailand.
Thon Buri ist ein Stadtteil auf der Westseite des Chao Phraya Flusses und wird von zahlreichen Kanälen und Wasserwegen durchzogen, die Nachbarschaften miteinander verbinden. Das Gebiet bietet eine Mischung aus traditionellen Wasserstraßen und modernen Straßen, die das Eintrefflichkeit für den Verkehr verschiedener Art ermöglichen.
Von 1767 bis 1782 war Thon Buri die Hauptstadt Thailands, nachdem General Taksin dort die Kontrolle übernahm und das gefallene Königreich Ayutthaya wiederaufbaute. Diese Phase markierte einen wichtigen Wendepunkt in der Stabilisierung des Landes nach einer Zeit der Instabilität.
Der Stadtteil zeigt eine vielfältige Bevölkerung mit Tempeln wie Wat Kanlayanamit und der Santa Cruz Kirche, wo sich Thai, Chinesisch und Portugiesische Gemeinschaften treffen. Besucher sehen diese religiösen Orte noch heute aktiv genutzt und spüren die verschiedenen Traditionen im alltäglichen Leben.
Das Gebiet ist durch Skytrain-Stationen in Pho Nimit, Talad Phlu und Wutthakat erreichbar, ergänzt durch regelmäßige Bus- und Fährverbindungen. Besucher sollten beachten, dass die Wasserwege noch heute als Transportmittel genutzt werden und oft die schnellsten Wege zwischen den Orten bieten.
Das Gebiet bewahrt noch mehrere ursprüngliche Wasserwege, während die meisten anderen Teile Bangkoks ihre Kanäle für den Straßenbau zuschütteten und diesen natürlichen Charakter verloren. Diese Wasserwege sind Überreste eines älteren Bangkok, die heute das Gesicht dieser Gegend prägen.
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