Similan-Inseln, Geschützter Archipel in Phang Nga, Thailand
Die Similan-Inseln sind ein Archipel aus elf Kalksteininseln in der Andamanensee mit feinen Sandstränden und ausgedehnten Korallenriffen. Die Inseln erstrecken sich über eine große Fläche und bieten sowohl oberirdische als auch unterwasserseitliche Landschaften.
Das Gebiet wurde 1982 zum Nationalpark erklärt, nachdem wissenschaftliche Untersuchungen den ökologischen Wert belegt hatten. Die offizielle Grenze umfasste zunächst neun Inseln, später kamen zwei weitere hinzu.
Die Inseln sind für lokale Fischer seit Generationen ein wichtiger Ort gewesen, bevor sie zum Schutzgebiet wurden. Heute prägen Besucherzahlen und Regulierungen das Leben hier, während traditionelle Nutzungen stark eingeschränkt sind.
Die beste Zeit zum Besuch ist zwischen Oktober und Mai, wenn das Meer ruhig ist und die Sicht unterhalb der Wasseroberfläche klar bleibt. Besucher sollten die Anreise mit ausreichend Zeit planen und Sonnenschutz sowie Badekleidung mitbringen.
Jede Insel trägt eine Nummer, von 1 bis 11, die von der Parkverwaltung basierend auf Schutzbedürfnis vergeben wurde. Diese Nummern sind nicht auf den Inseln selbst markiert, sondern dienen nur der offiziellen Verwaltung und Besucherlenkung.
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