Ko Phi Phi Le, Kalkinsel in der Andamanensee, Thailand
Ko Phi Phi Le ist eine Kalksteininsel in der Andamanensee mit zwei markanten Buchten, die von steilen Felswänden umrahmt werden. Die Insel erstreckt sich über mehrere Quadratkilometer und zeigt eine dramatische Küstenlinie mit Höhlen und Felsformationen unter dem Wasser.
Die Insel war lange Zeit ein verstecktes Reiseziel, bis ein internationaler Film 1999 dort gedreht wurde und sie weltweit bekannt machte. Nach der Produktion entstanden Umweltprobleme, die zu neuen Schutzmaßnahmen und strengeren Besucherregeln führten.
Der Nationalpark führte strenge Vorschriften zum Schutz der Meeresökosysteme ein und begrenzte die Besucherzahlen.
Die Insel ist nur mit dem Boot erreichbar, da es keine Landebahn oder Hafen für größere Schiffe gibt. Besucher sollten beachten, dass die Buchten oft überfüllt sind und beste Besuchszeiten früh morgens oder am späten Nachmittag liegen.
Die Buchten können bei Ebbe völlig anders aussehen, wodurch neue Sandbänke sichtbar werden und sich die Begehbarkeit verändert. Nachts leuchten winzige Meeresorganismen im Wasser auf, wenn man das Wasser bewegt, und erzeugen einen natürlichen Glüheffekt.
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