Phang Nga Bay, Meeresbucht mit Kalksteinklippen im Süden Thailands.
Phang Nga Bay ist eine Meeresbucht mit Kalksteinfelsen im Süden Thailands, wo etwa 42 Inseln mit steilen Karstformationen aus dem Andamanenmeer aufragen. Das Wasser zwischen ihnen ist flach und von grüner bis türkiser Farbe, mit versteckten Höhlen und Lagunen, die sich zwischen den Felsen verbergen.
Die Bucht erhielt ihren Namen 1824 durch König Rama III, nachdem siamesische Truppen einen Sieg über Burma erstritten. Das Wort "Phang Nga" stammt vom malaiischen Wort "Pangan" ab und bezieht sich auf die geografische Lage und Bedeutung des Ortes.
Die Fischer in der Bucht praktizieren seit Generationen ihre Handwerke und nutzen dabei traditionelle Methoden, um mit dem Meer zu leben. Ihre Kenntnisse über Gezeiten und Strömungen prägen bis heute, wie Menschen diesen Ort erleben und nutzen.
Die beste Art, die Bucht zu erkunden, sind Bootstouren, die von Phuket aus starten und mehrere Stunden dauern. Achte darauf, früh morgens aufzubrechen, um die ruhigere Zeit auf dem Wasser zu nutzen, und bring Sonnenschutz mit, da es wenig Schatten auf den Booten gibt.
Die Bucht beherbergt ausgedehnte Seegraswiesen und Mangrovenwälder, die seltene Tierarten wie Rundflossdelfine und bedrohte Vogelarten schützen. Diese Lebensräume sind weltweit bedeutsam und ziehen Naturbegeisterte an, die die versteckte Tierwelt beobachten möchten.
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