Laem Son National Park, Nationalpark und Feuchtgebiet an der Andamanensee-Küste, Thailand
Laem Son National Park ist ein Küstenschutzgebiet an der Andamanensee mit Mangrovenwäldern, Korallenriffen und weißen Sandstränden entlang einer langen Buchtenlinie. Das Gelände umfasst mehrere Inseln und Buchten, wo Salzwiesen in seichte Gewässer übergehen und die Landschaft ständig zwischen Land und Meer wechselt.
Das Gebiet wurde 1983 offiziell zum Nationalpark erklärt, um die empfindlichen Küstenökosysteme und Meeresumgebungen zu schützen. Diese Entscheidung markierte einen Wendepunkt bei der Anerkennung der Bedeutung dieser Gewässer und Lebensräume für die langfristige Bewahrung.
Die Fischerei prägt seit Generationen das Leben in den umliegenden Dörfern, und Besucher können sehen, wie traditionelle Boote in den Buchten ankern. Die lokalen Fischer teilen ihr Wissen gerne, und ihre Arbeitsmethoden sind Teil des Alltags, den man entlang der Küste beobachtet.
Die beste Zeit zum Besuch ist zwischen November und April, wenn das Wetter trocken ist und die Bedingungen für Aktivitäten günstig sind. Erreiche den Park von Ranong aus, und plane Zeit für Bootsfahrten zwischen den Inseln und Buchten ein, da diese der Hauptweg ist, um verschiedene Orte zu erkunden.
Makaken auf den Inseln Piak Nam Yai und Thao zeigen bemerkenswerte Intelligenz, indem sie Steine benutzen, um Muscheln zu öffnen. Dieses Verhalten ist selten in der Tierwelt und macht die Inseln zu einem besonderen Beobachtungsort für diesen sichtbaren Unterschied zwischen den Primaten.
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