Bang Kapi, Verwaltungsbezirk im östlichen Bangkok, Thailand.
Bang Kapi ist ein Stadtteil im östlichen Bangkok, der sich über zwei Unterbezirke erstreckt und hauptsächlich von Wohngebieten, Universitätseinrichtungen und kleineren Handelsvierteln geprägt ist. Das Gebiet wird von Kanälen durchzogen, die seine Struktur bestimmen und das alltägliche Verkehrsmuster beeinflussen.
Das Gebiet nahm Gestalt an, als König Rama III einen Kanal durch die Gegend graben ließ, um die militärische Verbindung während eines Krieges zu verbessern. Dieser Kanal prägte die Entwicklung des Viertels und bleibt bis heute sein wichtigstes Merkmal.
Der Stadtteil beherbergt die Ramkhamhaeng-Universität und mehrere buddhistische Tempel, die das religiöse Leben der Gemeinde prägen. Diese Einrichtungen sind zentrale Treffpunkte für Studenten und Gläubige im alltäglichen Leben des Viertels.
Die MRT-Gelblinie verbindet das Viertel direkt mit dem Zentrum Bangkoks, während Bootslinien auf dem Kanal eine Alternative bieten. Besucher sollten wissen, dass der öffentliche Nahverkehr in diesem Teil der Stadt zuverlässig funktioniert und das Netz regelmäßig erweitert wird.
Der Name setzt sich aus "Bang" zusammen, was "Wassersiedlung" bedeutet, und "Kapi", was möglicherweise auf Garnelenpaste, Affen oder Kopfbedeckungen von historischen Bewohnern anspielt. Diese Namensfusion spiegelt die vielfältige Geschichte der Siedler wider, die das Gebiet geprägt haben.
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