Wald von Dong Phayayen-Khao Yai, Waldkomplex und UNESCO-Weltkulturerbe im östlichen Thailand.
Das Dong Phayayen-Khao Yai Waldkomplex ist ein geschütztes Gebiet in Ostthailand, das sich über mehrere Provinzen erstreckt und verschiedene Waldtypen umfasst. Das Terrain besteht aus bewaldeten Bergen, Flussläufen und offenen Bereichen, in denen eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen lebt.
Das Gebiet wurde 2005 von der UNESCO zum Welterbe erkannt und würdigte damit seine ökologische Bedeutung und den weltweiten Schutzwert. Diese Anerkennung spielte eine wichtige Rolle bei der Sicherung von Mitteln und internationalen Unterstützung für den Schutz der Region.
Die Region ist für ihre traditionelle Waldwirtschaft bekannt, wobei lokale Gemeinschaften seit Generationen nachhaltige Praktiken anwenden. Die Menschen nutzen Waldprodukte für ihre täglichen Bedürfnisse und verbinden diese Nutzung mit ihren kulturellen Festlichkeiten.
Das Gebiet ist über mehrere Eingangspunkte an verschiedene Nationalparks zugänglich, wobei jeder Punkt unterschiedliche Erkundungsmöglichkeiten bietet. November bis Februar sind die besten Monate für einen Besuch, da das Klima angenehmer und die Wege leichter begehbar sind.
Das Gebiet beherbergt eine bedeutende Population von Indochinesischen Tigern, deren Präsenz 2017 durch wissenschaftliche Studien bestätigt wurde. Diese Entdeckung machte die Region zu einer der wenigen Orte, wo diese seltenen Raubkatzen noch wild leben.
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