Alexandria Eschate, Antike griechische Siedlung im Fergana-Tal, Tadschikistan.
Alexandria Eschate ist eine antike griechische Stadt in der Fersana-Ebene an den Ufern des Jaxartes-Flusses. Die Überreste zeigen Befestigungsmauern und Gebäudefundamente aus der Zeit seiner Gründung.
Alexander der Große gründete diese Stadt 329 v. Chr. als nördlichsten Punkt seiner Expansion nach Zentralasien. Sie wurde im Laufe der Zeit aufgegeben und verschwand aus der Geschichte.
Die Siedlung war ein Ort, wo griechische Bräuche und zentralasiatische Traditionen aufeinandertreffen. Besucher können heute sehen, wie dieser Austausch in den ausgegrabenen Objekten und Bauspuren sichtbar wird.
Die Überreste liegen an einem abgelegenen Ort und sind teilweise durch Erosion beschädigt. Es ist ratsam, mit lokalen Führern zu gehen und bequeme Schuhe zu tragen, da das Gelände uneben ist.
Die Stadt war so nördlich gelegen, dass sie als das Ende der bekannten Welt galt und später kaum noch erwähnt wurde. Diese Abgelegenheit machte sie zu einem Ort voller Rätsel für moderne Archäologen.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.