Aşgabat, Hauptstadt in Zentralasien, Turkmenistan
Aschgabat breitet sich entlang des Fußes der Kopetdag-Berge aus und zeigt eine Stadtlandschaft aus breiten Boulevards, öffentlichen Plätzen und Wohnvierteln, die größtenteils mit weißem Marmor verkleidet sind. Parks mit Brunnen ziehen sich zwischen den Gebäuden hindurch und schaffen schattige Zonen in einer sonst trockenen Umgebung.
Russische Truppen gründeten die Siedlung 1881 als Festung nach einem militärischen Sieg über lokale Stämme. Nach dem schweren Erdbeben von 1948 wurde ein Großteil der Stadt neu aufgebaut, wobei modernere Gebäude die älteren Strukturen ersetzten.
Der Weg der Gesundheit windet sich etwa 36 Kilometer durch die Berge am Stadtrand und dient Einwohnern als Ort für Spaziergänge und Treffen. Vor allem an Wochenenden sieht man Familien, die den Pfad nutzen, um die Hitze der Wüstenebene zu meiden.
Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen entlang der Hauptachsen, die von der Innenstadt nach Norden und Süden verlaufen, sodass Besucher eine Route planen können, die mehrere Orte in einer Fahrt verbindet. Sommertemperaturen erreichen oft über 40 Grad Celsius, daher sind frühe Morgen- oder späte Nachmittagsstunden angenehmer für Erkundungen im Freien.
Ein riesiger goldener Reiter auf einem Pferd dreht sich auf einem der höchsten Gebäude der Stadt und zeigt stets in Richtung Sonnenaufgang. Diese rotierende Statue ist nachts beleuchtet und von vielen Punkten der Ebene aus sichtbar.
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