Rize, Küstenstadt in Ost-Karadeniz, Türkei
Rize ist eine Küstenstadt in der östlichen Schwarzmeerregion der Türkei, die auf niedrigem Gelände zwischen Meer und Bergen liegt. Das Stadtbild wird von sanften grünen Hügeln und ausgedehnten Plantagen geprägt, die sich über die Landschaft verteilen.
Die Gegend war bereits in der Antike als Rhizius bekannt und stand später unter georgischer Herrschaft, bevor sie im Jahr 1547 in das Osmanische Reich eingegliedert wurde. Diese verschiedenen Phasen prägen bis heute das kulturelle Erbe der Stadt.
Tee bestimmt das Alltags- und Sozialleben in Rize seit seiner Einführung vor etwa 80 Jahren. Die Art, wie Menschen hier zusammenkommen, ihre Arbeit organisieren und sich unterhalten, dreht sich um die Teepflanze und die Ernte.
Die Stadt ist über die Küstenstraße entlang des Schwarzen Meeres leicht zu erreichen, und seit 2022 bietet der lokale Flughafen eine neue Verbindungsmöglichkeit. Besucher sollten mit wechselhaftem Wetter und grüner, teilweise bergiger Umgebung rechnen.
Neben Tee bauen Landwirte hier auch Kiwis an, was die Gegend zu einem ungewöhnlich vielfältigen Anbaugebiet macht. Diese beiden Kulturen verleihen der Umgebung ein besonderes Erscheinungsbild mit unterschiedlichen Plantagen nebeneinander.
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