Kemer, Mediterrane Urlaubsstadt in der Provinz Antalya, Türkei.
Kemer ist eine Kleinstadt an der türkischen Mittelmeerküste in der Provinz Antalya, zwischen Bergen und Meer gelegen. Der Yachthafen bietet Platz für mehr als 300 Boote, und entlang der Küste reihen sich Hotels und Strandabschnitte aneinander.
In der Antike hieß der Ort Idyros und blieb lange ein kleines Dorf. Der heutige Name stammt aus dem Jahr 1916, als Steinmauern gegen Sturzfluten aus den Bergen errichtet wurden.
Die türkischen Bewohner in der Umgebung kamen größtenteils aus Griechenland nach dem Bevölkerungsaustausch der 1920er-Jahre und brachten ihre Traditionen mit. Heute ist die Region stark auf internationale Besucher ausgerichtet, mit Restaurants und Geschäften, die auf verschiedene europäische Sprachen eingestellt sind.
Die Bushaltestelle in der Stadt verbindet den Ort täglich mit größeren Städten in der Türkei. Viele archäologische Stätten und Naturgebiete liegen innerhalb kurzer Fahrzeiten entlang der Küste.
In den Bergen oberhalb des Ortes brennen seit Jahrtausenden natürliche Erdgasflammen, die Chimära genannt werden und nachts gut sichtbar sind. Dieses Feuer entsteht durch Gas, das aus dem Boden austritt und sich an der Luft entzündet.
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