Kalkan, Mediterranes Küstenviertel in Kaş, Türkei
Kalkan ist ein Küstendorf am Mittelmeer in der Region Kaş, wo weiße Häuser den Hügel hinauf angeordnet sind und ein Hafen mit Fischerbooten und Yachten liegt. Die Straßen verlaufen in engen Reihen zwischen den Gebäuden, und der Hafen fungiert als Mittelpunkt des Ortes mit Booten, die in flachen Gewässern ankern.
Das Dorf war ursprünglich als Kalamaki bekannt und war eine griechische Siedlung, bis die Bevölkerungsaustausche zwischen Griechenland und der Türkei in den 1920er Jahren seine Bewohner änderten. Danach entwickelte es sich zu einem türkischen Fischerhafen mit neuen Einwohnern und Traditionen.
Die engen Gassen zeigen traditionelle Architektur mit hölzernen Balkonen und weiß gestrichenen Häusern, die das Handwerk dieser Küstenregion widerspiegeln. Man sieht überall, wie Einheimische und Besucher in den kleinen Cafés zusammenkommen und den Rhythmus des Hafenlebens mitgestalten.
Der Ort liegt etwa zwei Autostunden vom nächsten internationalen Flughafen entfernt und wird regelmäßig per Bus mit benachbarten Küstenstädten verbunden. Die meisten Unterkunftsmöglichkeiten befinden sich in der Nähe des Hafens, wo man leicht zu Fuß Restaurants und Geschäfte erreicht.
Der Ort beherbergt mehr als hundert Restaurants auf Dachterrassen, von denen viele nur schwer zu finden sind, da sie hinter bescheidenen Fassaden verborgen liegen. Diese versteckten Lokale bieten oft unerwartete Meerblicke und Gerichte aus der Küche der Region.
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