Shimen, Verwaltungsbezirk im Norden von Neu-Taipeh, Taiwan
Shimen ist ein Bezirk in Nordtaiwans Küstenregion mit bergigem Gelände, Küstenlinien und Ackerland, das sich zum Ostchinesischen Meer erstreckt. Das Gebiet verbindet natürliche Landschaften mit einer kleineren Bevölkerung verteilt auf neun dörfliche Siedlungen.
Das Gebiet wurde 1694 als Shimenshan erstmals erwähnt und erlebte unter japanischer Herrschaft Entwicklungen, bevor es nach 1945 zu einer ländlichen Stadt wurde. Es wurde 2010 als Bezirk in die neu gegründete Stadt Neu-Taipeh eingegliedert.
Die neun Dörfer des Bezirks bewahren lokale Traditionen durch Tempel, Märkte und jährliche Feste, die das Gemeinschaftsleben widerspiegeln. Besucher können in diesen Feiern und alltäglichen Zusammenkünften die Verbundenheit zwischen den Bewohnern und ihrem Land erleben.
Provincial Highway 2 verbindet alle wichtigen Orte im Bezirk und regelmäßige Busverbindungen verbinden das Gebiet mit dem Zentrum von Neu-Taipeh. Der beste Weg, die zerstreuten Dörfer und Küstenbereiche zu erkunden, ist es, die verfügbaren Verkehrsmittel zu nutzen und ausreichend Zeit für Erkundungen einzuplanen.
Am Kap Fugui, dem nördlichsten Punkt Taiwans, steht der Fuguijiao-Leuchtturm, der seit seiner Errichtung den Schiffsverkehr durch die Taiwanstraße leitet. Dieser Leuchtturm ist nicht nur ein funktionierendes Navigationshilfe, sondern auch ein beliebtes Ziel für Besucher, die Taiwans geografischen Extrempunkt erleben möchten.
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