Pushcha-Vodytsia, Verwaltungsbezirk und Naturresort im Nordwesten von Kiew, Ukraine.
Pushcha-Vodytsia ist ein Stadtviertel im nordwestlichen Kiew, das sich über ein bewaldetes Gebiet mit Pinienwäldern, Seen und natürlichen Wegen erstreckt. Die Straßen verlaufen parallel durch den Wald und bilden insgesamt 14 Linien.
Peter I. richtete hier 1724 eine Forstwirtschaft ein, was zu langen Streitigkeiten zwischen zwei Klöstern führte. Im frühen 20. Jahrhundert wuchs die Gegend als Erholungsort für städtische Besucher.
Der Name erinnert an den dichten Wald und die Quellen, die früher Reisende anzogen. Heute besuchen Einheimische die Kirche von 1910 und wandern auf den Waldwegen.
Eine historische Straßenbahnlinie verbindet das Viertel mit dem Zentrum von Kiew und fährt durch bewaldete Landschaft. Besucher finden hier Wanderwege und Strände am Gorashchiha-See mit sandigem Ufer.
Das Viertel beherbergt staatliche Sanatorien und Cottages, während der See und die Wälder weiterhin für die Öffentlichkeit zugänglich bleiben. Die nummerierten Straßen schaffen ein ungewöhnliches Muster durch die natürliche Landschaft.
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