Kiew, Hauptstadt in der Ukraine.
Kyjiw ist die Hauptstadt und erstreckt sich über beide Seiten des Flusses, wobei die meisten Viertel auf dem erhöhten rechten Ufer liegen. Parks breiten sich über Hügel aus und breite Alleen verbinden historische Stadtteile mit neuen Wohngebieten.
Die Siedlung wuchs im Mittelalter zu einem Zentrum der Kiewer Rus, einem der frühesten Staaten im slawischen Osteuropa. Später machten unterschiedliche Herrscher und Reiche den Ort zu einem bedeutenden Handels- und Kulturzentrum.
Orthodoxe Kirchen stehen neben modernen Cafés, in denen sich Bewohner zum Reden oder zum Verweilen an ihren Nachmittagen treffen. Am Andreassteig verkaufen örtliche Künstler ihre Arbeiten und das alltägliche Leben zeigt die Verbindung zwischen alten Bräuchen und dem gegenwärtigen Augenblick.
Das Metronetz deckt die meisten Stadtteile ab und bietet eine unkomplizierte Möglichkeit, sich in der Stadt zu bewegen. Einige Stationen liegen tief unter der Erde und zeigen Details aus der Sowjetzeit.
Das Podil-Viertel bewahrt Kaufmannshäuser aus vergangenen Jahrhunderten und wurde zu einem Fokus für zeitgenössische Kunst. Kleine Galerien und neue Ateliers versammeln sich in alten Gebäuden.
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