Вибух на шахті «Степова», Bergwerksunglücksstätte in Hlukhiv, Ukraine
Die Stepova-Zeche ist eine Kohlemine in der Region Lwiw, die bis zu 550 Meter tief unter der Erdoberfläche reicht. Das ausgedehnte Tunnelsystem wurde für die Kohleförderung entwickelt und betrieben.
Eine Methanexplosion ereignete sich am 2. März 2017 in der Zeche und tötete acht Arbeiter, während 23 weitere Personen verletzt wurden. Das Unglück war das Ergebnis von Sicherheitsmängeln in den damaligen Betriebsprotokollen.
Der Vorfall führte zu einem nationalen Trauertag in der Ukraine, mit Flaggen auf Halbmast an Regierungsgebäuden.
Die Zeche steht unter staatlicher Kontrolle und ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Das Gelände bleibt unter ständiger Überwachung aufgrund anhaltender Sicherheitsbedenken.
Nach dem Unglück wurden landesweit neue Sicherheitsmassnahmen und verstärkte Inspektionen in allen Kohleminen eingeführt. Diese Reformen veränderten die Betriebsstandards für die gesamte Bergbauindustrie des Landes.
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