Dundee, Küstenstadt in Ostschottland, Vereinigtes Königreich.
Dundee breitet sich entlang des Nordufers des River Tay aus und erstreckt sich über sanfte Hügel bis zur Küste, wo Straßen sich zum Wasser hinabsenken. Wohnviertel wechseln sich mit Parks ab, während das Zentrum sich rund um Einkaufsstraßen und einen belebten Hafen gruppiert.
Der Ort entwickelte sich im Mittelalter zu einem Handelshafen, bevor er im 19. Jahrhundert durch Juteverarbeitung und Walfang zu einem Industriezentrum aufstieg. Beide Wirtschaftszweige prägten die Stadtlandschaft bis weit ins 20. Jahrhundert hinein.
Galerien und Museen wie The McManus ziehen Familien und Schulgruppen an, die in den Sälen lokale Gemälde und naturkundliche Ausstellungen besichtigen. Das V&A am Ufer wird von Besuchern durchstreift, die sich für zeitgenössisches Design und schottische Kreativität interessieren.
Die Bahnstation verbindet die Stadt direkt mit Edinburgh, Glasgow und Aberdeen, während Busse regelmäßig ins Umland fahren. Der nahegelegene Flughafen bietet Verbindungen nach London und anderen britischen Zielen an.
Mehr als 750 Hektar öffentlicher Grünflächen liegen verteilt im Stadtgebiet, sodass Bewohner und Besucher in kurzer Entfernung Wiesen, Wälder und Gartenanlagen erreichen können. Diese Flächen bieten Raum für Spaziergänge, Sport und Picknicks fernab vom Straßenlärm.
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