Berkhamsted, Marktstadt in Hertfordshire, England
Berkhamsted ist eine Marktstadt in der englischen Grafschaft Hertfordshire, die sich entlang des Flusses Bulbourne erstreckt. Geschäfte und Wohnhäuser aus Backstein säumen beide Seiten der Hauptstraße, während sich dahinter bewaldete Hügel erheben, die das Tal begrenzen.
Wilhelm der Eroberer erhielt hier im Dezember 1066 die Unterwerfung der angelsächsischen Führer, wenige Wochen nach der Schlacht von Hastings. Eine normannische Burg wurde kurz darauf errichtet und diente jahrhundertelang als königliche Residenz und Verwaltungssitz.
Der Name des Ortes hat seinen Ursprung im Altenglischen und verbindet „Birke
Die Innenstadt lässt sich zu Fuß gut erkunden, da Geschäfte, Ruinen und Kanalufer nah beieinander liegen. Die meisten Läden und Cafés sind montags bis samstags geöffnet, sonntags haben nur einzelne Betriebe auf.
Der Grand-Union-Kanal fließt mitten durch die Stadt und nutzt Schleusen aus dem 18. Jahrhundert, die noch immer Schmalboote durchlassen. Entlang der Ufer stehen alte Lagerhäuser und Brücken, die an den früheren Warentransport per Boot erinnern.
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